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Lärchenwald

Besonderheiten der Lärchenwälder

Lärchenmischwald

Brändlisberg (Foto: Stefan Nigg)

Praktisch im gesamten Gebiet der Waldregion ist die Lärche als Mischbaumart vertreten.

Lärchenwälder jedoch kommen in unserer Region ab ca 1600 - 1700 müM bis an die Waldgrenze hinauf vor.

 

In diesen Bereichen sind die Wälder locker bis aufgelöst und es gelangt viel Licht auf den Waldboden, was die Verjüngung der Lärche fördert.

 

Die Lärche entwickelt sich am besten auf leicht mit Moos bedeckten Böden.

In Nordlagen ist auch Moderholz (liegendes, verfaulendes Holz) für die Lärche förderlich.

Als ausgesprochene Lichtbaumart stellt sich die Lärche auch auf offenen kiesigen Böden ein. (Pionierbumart)

 

Eine üppige Bodenvegetation mit Zwergsträuchern und einer geschlossenen Krautschicht verunmöglichen nahezu den Anwuchs der Lärche.

 

Als einziger europäischer Nadelbaum wirft die Lärche ihre Nadeln im Herbst ab.

Dies ist eine Überlebensstrategie, um ihre Äste vor übermässigen Schneelasten zu schützen.

 

Lärchenmischwald

Chirchlifehd (Foto: Stefan Nigg)

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