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Wald-Wild

Schälungen und auch der Verbiss von Rotwild, insbesondere im Werdenberg nahmen in den letzten Winter 2009/10 und 2010/11 zu. Ebenso war ein Bestandesanstieg bei den Hirschzählungen zu verzeichnen. Die Verbiss- und Schälschäden sind sehr umfangreich. Dabei haben sie ein Ausmass erreicht, das über der Toleranzschwelle der Waldbesitzer liegt. Auch waldbaulich gesehen sind die Schäden jenseits des Tragbaren, allerdings sind regional grosse Unterschiede festzustellen. Waldbesitzer, Förster und auch die Jäger sind frustriert. Aufgrund des aktuellen Zustandes lancierte der Forstdienst eine Arbeitsgruppe um Massnahmen gegen den starken Verbissdruck und den hohen Rotwildbestand auszuarbeiten.

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